StartseiteKalenderGalerieFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Zodiac Signs - The Beginning

Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
AutorNachricht
Shiori
Admin
Admin
avatar

Weiblich

Anzahl der Beiträge : 739

Bewertung : 2

Anmeldedatum : 06.11.12

Alter : 19

Ort : Pizzaland

Laune : I love Pizza


BeitragThema: Zodiac Signs - The Beginning   Do 17 Mai - 10:48

das Eingangsposting lautete :

Die Sternzeichen~

Ich wünsche euch viel Spaß~

_________________


Zuletzt von Shiori am Di 14 Aug - 11:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://rpg-city.forumieren.com

AutorNachricht
Ioreth

avatar

Weiblich

Anzahl der Beiträge : 3

Bewertung : 0

Anmeldedatum : 17.05.18

Alter : 22

Ort : Irgendwo im Nirgendwo

Laune : immer gut :D


BeitragThema: Re: Zodiac Signs - The Beginning   Di 16 Okt - 23:11


Bei Sorcha | im Erdgeschoss des Flughafens (Gepäckausgabe), Danzig-Polen

Es freute mich, ihre Freude über unser Wiedersehen zu spüren. Ebenso wie sie vermutlich meine Freude spürte. Mein Kommentar über ihr Gepäck war natürlich nicht ungekontert geblieben. "Oh aber natürlich. Ohne Auswahl ist das Ganze doch langweilig, dann sähen ja alle gleich aus.", gab ich witzend zurück.
Sie gab außerdem zu, dass der riesige Flughafen sehr verwirrend war, was ich mit einem im leichten Lachen eingepacktem "Ja.", bestätigte.
Doch dass Sorcha sich so plötzlich mitten im Satz bei mir einhaken würde, hatte ich nicht kommen sehen. Leicht perplex über die plötzliche Körpernähe war ich dann doch. Allerdings schenkte ich dem nur kurz meine Aufmerksamkeit und nahm es wie es gekommen war. Eigentlich genoss ich es auch ein wenig, auch wenn ich mir nichts konkretes dabei dachte, so wie Sorcha zu dem Zeitpunkt. Zumindest ging ich davon aus, da ich keine speziellen Gefühle in dem Moment von ihr ausgehen spürte.
Also liefen wir eingehakt den Schildern folgend zur Gepäckausgabe einen Stock tiefer, während sie mir von ihrem Flugerlebnis erzählte, wobei ich hin und wieder leicht grinsen musste. Bei der Stelle mit dem Sitznachbar vor ihr musste ich jedoch lachen. Denn mir Bilder in den Kopf zu Pflanzen war nicht schwer. Und zack hatte ich auch schon ein Kopfkino von einer Sandwich-Sorcha.
Warten mussten wir auch nicht auf den Koffer meiner Begleitung, denn kaum standen wir an dem Fließband, auf dem die Koffer regelrecht zur Schau gestellt wurden, kam er uns auch schon langsam entgegen getuckert. Meine Nachbarin hat ihn natürlich auch schon sofort erkannt und ihn an sich gekrallt, wofür sie allerdings ihren Arm aus meinem nehmen musste.
„Und? Wie war dein Weg hier her? Ich hoffe, etwas entspannter...“, fragte sie mich dann, auf dem Weg nach Draußen. Ich überlegte kurz, ob irgendetwas interessantes auf meinem Weg hierher geschehen war, doch da war nichts. Also zuckte ich bloß kurz mit den Schultern und antwortete ihr knapp: "Nö, ich hatte eine absolut unspektakuläre Busfahrt. Aber wer weiß ob du diese Spezis von Passagieren nicht magnetisch anziehst?" Neckisch stieß ich sie sachte in die Seite. Es war nciht mehr lang bis zur Bushaltestelle, von der aus wir zu mir nach Hause gelangen konnten. Gut, dass die Busverbindung hier echt gechillt war. Was er schon mal bei einem Besuch zu seinen Großeltern erlebt hatte... Tz Tz. Ein Bus alle 2 Stunden und am Wochenende nur 5 Busse am gesamten Tag! Der erste fuhr erst um halb 19h aus dem Kaff... Wenn man etwas geplant hatte, konnte einem der Bus schon einen schönen Strich durch die Rechnung machen...
"So. da wären wir. Vorerst. Der nächste Bus fährt in 20 Minuten.", stellte ich fest, nachdem ich die digitale Anzeige der Busabfahrzeiten beäugte. Ich seufzte. "Tjaaa... dann müssen wir wohl Quatschen um die Zeit etwas tod zu schlagen. Irgendwelche Vorschläge?"

_________________
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Knoegge

avatar

Weiblich

Anzahl der Beiträge : 4

Bewertung : 0

Anmeldedatum : 03.05.18

Alter : 20

Ort : Fuerteventura

Laune : Loving all these little things :D


BeitragThema: Re: Zodiac Signs - The Beginning   Mo 5 Nov - 23:58


Dänemark//Apotheke//Robin

Der Mann vor mir wirkte wirklich ziemlich freundlich, das schien in diesem Land allerdings wirklich keine Seltenheit zu sein. Irgendwie waren in Skandinavien alle immer gut drauf. Gut, zu Hause in Irland war das ähnlich, aber die Leute hier brachten das ganze nochmal auf ein völlig neues Level.
Egal, Konzentration, der junge Apotheker hatte begonnen, mich mit Fragen zu bombardieren, und wenn ich einigermaßen mithalten wollte, musste ich aufpassen. Also los. Nahm Toby noch andere Medikamente? Chronische Krankheiten? “Nein, keine anderen Medikamente und auch keine Krankheiten“ antwortete ich. “Und nein, weder Licht- noch Geräuschempfindlichkeit und auch keine Auren. Also Migräne sind ziemlich unwahrscheinlich.“ meinte ich dann zur nächsten Frage “Oder wollten Sie auf etwas anderes hinaus?“ ein leichtes Grinsen schlich sich auf meine Lippen während ich das sagte. Allein schon anhand der Fragen, die der Kerl stellte, merkte man, dass er wenigstens ein bisschen Ahnung von dem hatte, was er tat, und es machte mir ziemlich viel Spaß, mich mit solchen Leuten zu unterhalten. Vor allem musste ich so außerdem keine Angst haben, dass er mir irgendwas für Toby mitgab, was seinen Zustand am Ende nur noch verschlechterte. Auch seine nächste Frage war schnell beantwortet. Wie fühlten sich die Kopfschmerzen an? “Er hat es so beschrieben, als würde sein Kopf in einer Klemme stecken, die ihn langsam zerquetscht“
„Tut mir Leid, dass ich Ihnen so viele Fragen stelle, aber dann kann ich für ihren Mitbewohner die besten Mittel raussuchen.“  Sagte er plötzlich, woraufhin ich einfach den Kopf schüttelte. “Kein Problem, das ist mir lieber als ihm irgendwas zu geben, was ihm später nicht hilft“ sprach ich meine Gedanken von vorher nun aus und lächelte ihn freundlich an. “Außerdem waren das ja keine Top Secret Fragen bei denen ich Sie leider umbringen müsste, wenn sie die Antworten kennen“ fügte ich dann noch grinsend hinzu. Das was er gefragt hatte, war Standart in einem ärztlichen Gespräch, vor allem wenn es um andere Medikamente und Krankheiten ging, und es freute mich, einen Apotheker zu treffen, der sich tatsächlich für seinen Job zu interessieren schien, statt einem einfach das teuerste vom teuren zu verkaufen.




Maastricht//Am Flughafen//Nele

Ich freute mich wirklich unheimlich, Nele mal wiederzusehen. Sie war wirklich ein kleiner Wirbelwind, und ich wollte gar nicht wissen, was grade so alles in ihrem Kopf abging. Wenn ich ihre Gefühle deuten müsste, würde ich sagen, irgendwas Schräges oder Ekliges. Diese Gedanken schienen allerdings schnell wieder verdrängt worden zu sein, denn so schnell diese kurze Gefühlsänderung auch, so schnell war sie auch wieder weg.
"Sie müssen also dieser Alán Rodrigo Diaz sein." Meinte Nele zu mir und tat dabei so, als würde sie jemanden vom Flughafen abholen, der eine Ferienreise gebucht hatte. "Ich bin heute ihre Chauffeurin. Bitte begleiten Sie mich zu unserer Limousine." Ohne noch groß auf mich einzugehen, setzte sie sich in Bewegung zu unserer „Limousine“. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, bevor ich mich kopfschüttelnd in Bewegung setzte um ihr zu folgen. Die Limo stellte sich schnell als süße Ente heraus, aber das war mir um ehrlich zu sein viel viel lieber. Besser als so ein umweltverschmutzender Benzinschlucker.
“Ich habe auch nichts anderes erwartet“ antwortete ich Nele gespielt hochnäsig, bevor ich begann, die Rothaarige anzugrinsen. Ich konnte außerdem nicht anders, als ihr nach dem Theater einmal durch die Haare zu wuscheln. “Schön dich zu sehen, kleine Schlumpfine“
Auf dem Weg zu ihr nach Hause erzählte ich ihr von der dicken Frau, die den ganzen Flug über in mein Ohr geschnarcht hatte, davon, wie ich mich von meiner mittlerweile Exfreundin Sheila getrennt hatte, was eine super Entscheidung gewesen war, und von der letzten Demo in Buenos Aires, die da nicht ganz so gut ankam, vor allem bei der Polizei. Danach fragte ich sie, was es bei ihr so alles Neues gab und was sie in der Zwischenzeit so getrieben hatte.
Insgesamt redeten wir ziemlich viel und konnten uns super unterhalten, bis wir es letztendlich zu ihr geschafft hatten. Ihre Wohnung gefiel mir ziemlich gut, klein aber fein, irgendwie passend. Vor allem das leichte Chaos erkannte ich im Charakter der Rothaarigen wieder. Irgendwie süß.
"Willst du was essen?“ fragte Nele mich, nachdem ich mein Zeug abgestellt hatte, sprach aber direkt weiter, ohne mir eine Chance zu geben, ihr zu sagen, was für eine schöne Wohnung sie hatte oder dass ich gerne etwas essen würde „Ich habe extra alle niederländische Spezialitäten gekauft. Du verlässt nicht meine Heimat bevor du nicht etwas von meine Lieblingsspeisen probiert hast.“ Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Na das waren ja mal wieder klare Worte von ihr. “Aye aye, Captain!“ antwortete ich ihr, da ich wusste, dass ich sowieso keine andere Wahl hätte, selbst wenn ich wollte.
„Aber keine Sorge, ich habe auch ganz "normale" Sachen hier...und natürlich auch Gurken." Schob sie noch hinterher. Das brachte mich zum Grinsen. Ich ging automatisch davon aus, dass sie mich aufziehen wollte, weshalb ich mir ein kleines Kissen schnappte, und es nach ihr warf.




Australien//Strand//(Anna), Senyo

Noch während ich ein bisschen mit Anna rumalberte, teilte die Gruppe sich auf. Wie sie sich aufteilten, überraschte mich allerdings doch schon ziemlich, denn bei denen, die noch nie surfen waren, waren locker 13 Leute, während mein kleines Grüppchen gerade einmal 3 Leute umfasste, und zwei davon kannte ich schon von der letzten Woche.
“Okay, Ashley, Timo, ihr könnt schonmal rauspaddeln und versuchen, ein paar Wellen zu nehmen.“ begann ich, und erklärte ihnen kurz, worauf sie achten mussten, in den zehn Minuten, die ich mit dem neuen Kerl brauchen würde. Sie hatten das gestern schon gemeistert, weshalb ich mir auch keine Sorgen machte, dass das schief gehen könnte. Immerhin war hier ja auch kein Riff unter Wasser, sondern einfach nur Sand, es konnte also praktisch nichts passieren.
Ich wandte mich dem dritten in der Runde zu, der mich freundlich begrüßte, während die anderen im Wasser verschwanden. Das konnte ich verstehen, es gab kaum etwas Besseres, als endlich aufs Wasser zu können. Dieses Gefühl von Freiheit war wirklich mit wenigem zu vergleichen. Argh, nicht schon wieder abschweifen, was war heute nur mit mir los?
„Ich bin Senyo. Freut mich“ stellte mein neuer Schüler sich nun also breit grinsend vor. Na immerhin schien der Kerl sympathisch zu sein. “Hey mate, ich bin Ethan“ erwiderte ich ihm diesen Gefallen. “Na dann erzähl mal, wie oft warst du schon surfen, und was kannst du so alles?“ fragte ich. Die meisten, die hier ankamen und sich zu den Fortgeschrittenen stellten konnten nicht einmal wirklich aufstehen, von ordentlichen Turns mal ganz zu schweigen. So oder so wäre das allerdings nicht schlimm, dafür war ich ja immerhin da.
Ich wartete noch kurz auf seine Antwort, bevor ich mir eins der Bretter, das, was für ihn vorgesehen war, schnappte, und mit der Nose zum Wasser in den Sand legte. “Goofie oder regular?“ war meine nächste Frage. Eigentlich war es egal, weil ich es ja sowieso gleich sehen würde, mit welchem Fuß er vorne stand, aber so wüsste ich wenigstens, ob er schon ein bisschen Ahnung hatte oder nicht. “Na dann zeig mal, was du so draufhast. Leg dich aufs Brett und mach einen Takeoff“ sagte ich und sah ihn erwartungsvoll an.
Während ich wartete, sah ich einmal kurz zu Anna, die ihrer Gruppe grade erklärte, wie die verschiedenen Boardteile heißen und wie man richtig paddelte. Viel mehr Theorie brauchten die meisten nicht, da sie sowieso nur eine Woche in ihrem Leben surften. Wenn sie mal nicht direkt wieder nach Hause flogen, machte man für gewöhnlich dann mehr davon, denn vorher konnten sie eh nur im Weißwasser surfen, und die meisten wollten eben auch nur das, surfen. Da durfte man nicht zu viel Zeit mit quatschen verschwenden.
Mein nächster Blick ging zu meinen anderen beiden Schülern, die sich wie zu erwarten ganz gut schlugen, auch wenn Timo es gerade in dem Moment schaffte, einen Nosedive zu machen, und die Welle direkt über seinem Kopf zusammenbrach. Aua, Waschmaschine…
Aber zurück zu meinem neuen Schüler.




Japan//Café//allein

[center]Bevor ich mit den anderen zusammen nach Japan gekommen bin, hätte ich nie gedacht, dass es hier tatsächlich so voll sein würde. Natürlich hört man immer wieder Geschichten darüber, wie viele Menschen es in Tokyo gab und wie die Leute in die Bahnen gequetscht wurden, aber man stellte sich das doch tatsächlich immer ganz anders vor, als es wirklich war. Vor allem weil man jedes Mal dachte, die anderen würden übertreiben.
Das war ja eigentlich schon wirklich cool, denn mit Tokyo konnte nicht einmal Athen mithalten, mal ganz zu schweigen von dem kleinen Dörfchen aus dem ich kam. Leben würde ich hier allerdings nicht wollen. Das wäre mir auf die Dauer sicherlich zu laut und zu hektisch. Außerdem schienen die Menschen hier zwar immer freundlich und höflich, aber doch sehr verschlossen zu sein, was nicht so ganz zu meiner südeuropäischen Mentalität passen wollte. Die Leute schienen irgendwie etwas dagegen zu haben, andere kennen zu lernen. So auch der junge Mann, der an dem Tisch saß, an dem noch ein freier Stuhl war.
„Beide Plätze sind frei“ sagte er auf Englisch mit diesem unfassbar niedlichen japanischen Akzent. Ja, den würde ich tatsächlich ein bisschen vermissen, wenn ich wieder zu Hause in Griechenland wäre. Da wo ich herkam, sprachen nur die wenigsten Englisch, und wenn, dann meistens mit einem ziemlich fiesen griechischen Akzent, durch den man kaum noch was verstand. Mein Glück war, dass ich schon als Kind viel rumgekommen war, ebenso wie die anderen mit denen ich hier war, wodurch sich das wenigstens ein bisschen in Grenzen hielt.
„Ich arbeite eigentlich hier. Dem entsprechend können Sie sich gerne setzen“ führte der junge Mann nun weiter aus. Anscheinend hatte seine Schicht gerade begonnen, wenn er jetzt plötzlich wegmusste, oder ich hatte ihn verjagt. Hatte ich etwa irgendwas im Gesicht? Egal, so war das Ganze ja auch in Ordnung. “Dankeschön. Ich wollte Sie aber nicht verjagen“ antwortete ich vorsichtshalber freundlich. Nicht dass er jetzt doch wirklich nur ging, weil ich mich hier hinsetzen wollte…
Nichtsdestotrotz zögerte ich nicht, nicht dass mir sonst noch jemand den Tisch vor der Nase wegschnappte, das wäre ja noch schöner, wenn ich dann jetzt eine Stunde auf einen neuen Tisch warten müsste oder sowas. Gut, ich wusste nicht, ob Japaner unhöflich genug waren, das zu tun, aber Amerikaner waren es definitiv, da hatte ich den Fehler gemacht, auf ihren Anstand zu setzen, weshalb ich dieses Mal lieber kein Risiko einging.
So, was könnte ich denn bestellen… Gute Frage, ich wusste ja nicht mal was es hier so gab… Schnell wandte ich mich dem jungen Mann zu, der wohl hier arbeitete “Entschuldigung, könnte ich bitte eine Karte haben?“ fragte ich und schenkte ihm ein Lächeln.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Zodiac Signs - The Beginning   

Nach oben Nach unten
 
Zodiac Signs - The Beginning
Nach oben 
Seite 2 von 2Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
 Ähnliche Themen
-
» Truck "Bill Signs Trucking" von Revell.
» Revell Truck "Bill Signs Trucking"
» Peterbilt 359 "Bill Signs"
» Pink Lady oder meine Version vom Bill Signs..
» Soseki

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
RPG-City~ :: RPG-City :: RPGs :: Plays-
Gehe zu: